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Wie
wäre es
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wenn der Arzt vor Regelmäßigkeit beim Alkoholkonsum warnen
und über Folgen aufklären würde? Denn die Regelmäßigkeit
selbst kleinerer Mengen (Alkohol und auch Medikamente) ist ein
Risikofaktor
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wenn er nicht auch noch Tabletten gegen die
Schlafstörungen verschreiben würde? Das Zusammenspiel von
Alkohol und Medikamenten wird oft unterschätzt
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wenn in der „altengerechten Einrichtung“ für
ausreichend Beschäftigungsmöglichkeiten gesorgt werden würde?
Zum Beispiel für Umgang mit Tieren – das muss
durchaus nicht ein eigenes Haustier für jeden sein (obwohl
ein kleines Tier sicher für das Personal zumutbar wäre)
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wenn therapeutische Maßnahmen für die
Behandlung von Depressionen angeboten werden würden (hier
werden auch riesige Erfolge mit Therapie-Hunden, selbst bei
schwer geistig beeinträchtigten Menschen, gemacht)
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wenn zuerst einmal dafür gesorgt werden würde, dass
die Bewohner sich „zuhause“ fühlen können, wenn
gemeinsames stattfindet – zum Beispiel gesungen wird, und
zwar die alten Lieder, die man in der Jugend gelernt hat...
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wenn man Kinderheime in die Nähe von Altenheimen
bringen würde, und vielleicht dadurch das eine oder andere
Kind eine Oma oder einen Opa finden würde
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wenn man älteren Menschen Aufgaben geben
würde, statt sie von der Welt abzuschotten
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wenn vielleicht karitative Vereine in solchen
Einrichtungen um Helfer werben würden und einen Teil ihrer
Arbeit in diesen Einrichtungen und für
diese Einrichtungen erfüllen würden
Ist
das tatsächlich nicht machbar und nicht zumutbar?
Die
Bevölkerung wird immer älter.
Sorgen
wir für ein menschenwürdiges Zuhause für unsere Eltern und
Großeltern -
und
auch deswegen,
damit
dafür gesorgt ist, wenn WIR einmal dort einziehen müssen.
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